Business together – Unser Weg in die Selbstständigkeit

Hallo Du!

Ab und zu werden wir gefragt: „Sagt mal, wie kam es eigentlich dazu,
dass ihr ein gemeinsames Unternehmen gegründet habt?“

Also, das war so:
Anfangs, als wir zusammen gekommen sind (und auch schon davor), hatten wir getrennte Unternehmen. Simon war im Portrait-Bereich unterwegs und ich in der Tier- und Tier-Mensch-Fotografie. Dann habe ich Simon im Sommer mal auf eine Hochzeit begleitet, da ich länger keine fotografiert und mal wieder Lust drauf hatte und wir haben gemerkt: Wow, das klappt richtig gut, wir ergänzen uns super und haben noch mehr Spaß zusammen, als wenn wir alleine fotografieren würden – und so auch das Brautpaar! (:
Da kamen die ersten Gedanken auf, Hochzeiten in Zukunft gemeinsam zu fotografieren,
was sich von Hochzeit zu Hochzeit, die wir gemeinsam begleiteten, nur verstärkte.

Am Saisonende haben wir uns dann die Frage gestellt, ob es denn Sinn macht, zwei Einzelunternehmen weiterzuführen oder ob sich nicht ein gemeinsames Unternehmen mehr lohnen würde. Und so kam es dann Anfang 2018 dazu, dass wir rückwirkend zum 31.12.2017 unsere Einzelunternehmen ab- und zum 01.01.2018 unsere GbR angemeldet haben. Seitdem sind wir gemeinsam selbstständig und arbeiten täglich mit viel Herzblut an und in unserem Unternehmen – und an uns! <3
Unsere ursprünglichen Bereiche haben wir erst einmal auf Eis gelegt, da unsere volle Konzentration und Arbeitskraft in die Hochzeits- & Paar-Fotografie fließt. Wir haben uns so sehr in die Fotografie rund um die Liebe und das Familienglück verliebt! Es gibt nichts Schöneres, als ein Paar auf seinem gemeinsamen Weg zu begleiten – von einem Paar-Shooting, über die Hochzeit bis hin zum Babybauch-, Newborn- und Familien-Shooting. Täglich von dem Wunder Liebe umgeben zu sein, ist so so schön! (:

Was wir bisher aber schon sagen können: Es ist nicht immer einfach, zusammen ein Unternehmen zu führen. Man trifft die Entscheidungen eben nicht mehr nur alleine, man muss sich einig werden und manchmal auch Kompromisse eingehen. Man sieht sich nun nicht mehr nur noch nach der Arbeit, sondern arbeitet jetzt auch zusammen. Und man arbeitet viel. Sicherlich weit mehr als in einem Angestellten-Verhältnis mit 40-Stunden-Woche – aber wir sind uns beide einig: Wir arbeiten lieber 100 Stunden die Woche für unsere eigenen Träume, als 40 Stunden für die eines anderen. (:

Natürlich kann das einem manchmal Angst machen und die ganze Bürokratie überrollt einen am Anfang einfach nur, aber gemeinsam kann man sich super stärken, sich gegenseitig motivieren und unterstützen! <3

Interessiert Dich, welche Hürden uns am Anfang im Weg standen, welche Schritte wir gegangen sind und welche Tipps wir für den Start in die Selbstständigkeit haben?
Schreib’s uns gerne in die Kommentare, dann verfassen wir einen Blogpost dazu! (:
Und morgen gibt es die erste Hochzeitsreportage auf dem Blog, wir sind schon so
voller Vorfreude, sie Dir zu zeigen! ((:

Alles Liebe,
Shawnee & Simon <3

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